Ver­ant­wor­tung in der hohen Politik?

Es ist und bleibt unklar, warum sich das Prinzip der Verantwortung im Schweizer Bundesrat und in Chefetagen der Bundesämter nicht konsequent durchsetzen lässt. Was in der Privatwirtschaft Meisterleistungen und Erfolg ermöglicht, ist in Bundesbern offenbar verhasst.    

Leitende Mitarbeiter privater Betriebe müssen Verantwortung übernehmen. Leisten sie gute Arbeit, werden sie befördert. Sie erhalten mehr Kompetenzen und ein höheres Salär. Dass dies bei unserer Landesregierung anders läuft, hat der kürzlich publizierte Film «Der Hype» von Mike Wyniger gezeigt. Filmemacher Wyniger ist so interessiert, dass die Defizite der Corona-Politik publik gemacht werden, dass man seinen Film auf der Webseite gratis ansehen kann. Thanks!! Man kann auch spenden, um die Arbeit des widerständigen Filmers zu begünstigen. 

Wynigers Dokumentarfilm zeigt Dutzende von öffentlichen Aufrufen, die Bundesrat Alain Berset und Bundesrätin Simonetta Sommaruga in der Coronazeit dem Volk vorlegten, um Lockdown, Maskentragen, PCR-Tests und massive Einschränkungen zu rechtfertigen. Auch Warnungen und Beteuerungen aus dem Bundesamt für Gesundheit und aus der nationalen Expertenkommission lässt Dok-Filmer Wyniger neu erschallen. Und dann, nur einige Sequenzen später, folgen aus dem Munde derselben politischen Führer und «Experten» völlig gegenteilige Aussagen.

Die Manipulationen bundesrätlicher Corona- und Impfpolitik sind zwar schon vor langer Zeit aufgeflogen. Wer sich nun im Dunkel des Kinosaals erneut getürkten Prognosen, falschen Versprechen sowie unhaltbaren Belegen aussetzt, kann kaum glauben, dass dies erst noch hohe Politik der erfolgreichen Nation Schweiz war.

Inzwischen ist Corona-Kapitän Berset als Funktionär zum Europarat ins ferne Strassburg entschwunden. Frau Sommaruga ist in den ehrenvollen, gut entlöhnten Ruhestand getreten. Gleichgetan hat es ihr die ehemalige Magistratin Viola Amherd, die als Bundesrätin die grösste Mobilmachung der Schweizer Armee seit dem 2. Weltkrieg befahl.  

Verantwortung? Verantwortlichkeit?

  • Für unzutreffende Informationen?
  • Für Manipulation und blanke Lügen?
  • Für einen unnötigen Lockdown (Schweden hatte ohne Lockdown die kleinste Übersterblichkeit)?
  • Für Beraubung der Freiheits- und Bürgerrechte?
  • Für einsame sterbende Senioren?
  • Für unbehandelte Schwerkranke?
  • Für unterbelegte Spitäler?
  • Für gelangweilte Soldaten?
  • Für private Konkurse?
  • Für depressive Kinder und Jugendliche?
  • Für falsche Versprechungen bzgl. der Wirksamkeit und Sicherheit der mRNA-Gentherapien?
  • Für die notwendige Zerstörung der übermässig eingekauften «Impfungen» im Wert von weit über einer Milliarde Franken?
  • Für schwere und tödliche Folgen der «Impfungen»?
  • Für Abbau des Volksvermögens um Dutzende Milliarden Franken?
  • Für Inkompetenz und Führungsschwäche?
  • Für Einknicken vor Forderungen der EU und der WHO?
  • Für Vertrauensverlust im Volk?

Wer sollte diese Verantwortlichkeit einfordern? Von Gesetzes wegen wäre es die Bundesversammlung, welche die Oberaufsicht über die Arbeit des Bundesrates hat. Aber dort sitzen und wirken viele Politiker/innen, die aus demselben Holz geschnitzt sind, wie Bundesräte/-innen. Vielleicht haben sie sogar das Ziel, selber einmal in die Landesregierung gewählt zu werden. Da übt man sich lieber frühzeitig in Opportunismus und Geschmeidigkeit. Kantige, verantwortliche und erfolgreiche Manager schaffen es kaum je in die Schweizer Regierung. Und wenn es hin und wieder doch gelingt, kann es ihnen gehen, wie es Christoph Blocher ergangen ist: nach vier Jahren ist Schluss. Intrige. Rauswurf. Dann hat lähmende Verantwortungslosigkeit endlich wieder ihren weitgehend unangefochtenen Platz.

 

Der Bundesrat im Kampf gegen die traditionelle Schweiz

Kürzlich wurden die Couverts für die Abstimmung vom 14. Juni verschickt. Natürlich laufen Mehrheitspolitik, Kulturschaffende und Medien Sturm gegen die Begrenzung der Zuwanderung. Links-liberale Politik setzt seit Jahren auf unersättliches Wachstum und Integration in die EU. Ein Sieg der Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» am 14. Juni 2026 ist darum sehr wichtig, weil es einen inneren Zusammenhang gibt mit der «Kompass-Initiative» und dem «EU-Selbstunterwerfungsvertrag», der dem Volk voraussichtlich 2027 zur Abstimmung vorgelegt wird. Alle drei Abstimmungen sind zu gewinnen, um den selbstbestimmten, erfolgreichen Schweizer Weg weitergehen zu können! 

Der Bundesrat konnte sich allerdings nicht zurückhalten, den Vertrag zur partiellen Selbstaufgabe der Schweiz zu Gunsten der EU bereits zu unterzeichnen. Zudem will unsere Regierung die Preisgabe von Souveränität und die Unterwerfung unter das Diktat fremder Richter erreichen, indem die Damen und Herren sich gegen das Ständemehr ausgesprochen haben. Der für die Schweiz existenziell wichtige Föderalismus wurde vom Bundesrat also schlicht gecancelt! (siehe dazu Blog-Artikel) - Das ist ein Affront sondergleichen gegen das Volk!

Die EU ist ein weitgehend undemokratisches, überteuertes, kriegsbereites Machtkonstrukt. Und dem Diktat dieser EU will uns unsere Regierung ausliefern! Unterstützen wir also Parteien, Politiker und Organisationen, die sich gegen die Abschaffung der traditionellen, direktdemokratischen Schweiz wehren (neben den oben genannten Organisationen auch Zukunft CH, Schweizerzeit u.a.m.). Ebenfalls aktiv im Kampf gegen freiheitsfeindliche Politik von oben sind nach wie vor: die Schweizer Landsgemeinde und das Aktionsbündnis Freie Schweiz (Petitionen, Moratorium, Veranstaltung vom 18. Juni in Muri AG u.a.m.), die Freunde der Verfassung und die sperrige Organisation Massvoll.