Prophet Mohammed und die Frauen
(BLOG-Artikel Nr. 2 in der Serie über die Rechtslage von Mädchen und Frauen im Islam)
Afghanische Männer haben nun wieder das verbriefte Recht, ihre Frauen zu schlagen. So erlaubt es das Anfang 2026 in Kraft getretene Strafgesetz, das für alle Strafgerichte Afghanistans zwingend anzuwendend ist.
Eigentlich hätte es keines weiteren Beweises bedurft, um die bemitleidenswerte Situation von Frauen im ungehemmten Islam zu verstehen. Die tragischen Vorfälle finden ja nicht nur im fernen Afghanistan statt. Brutale und schreckliche Taten gibt es in Migrationskreisen auch vor unserer Haustüre. Ein pakistanischer Vater übergiesst seine Tochter mit Säure, weil sie einem jungen Mann zu viel Aufmerksamkeit geschenkt hat. Ein anderer erschlägt seine Tochter aus demselben Grund mit der Axt. Doch was immer in Nah und Fern auch passiert: die Mär vom Islam als «Religion des Friedens» ist nicht totzukriegen.
Natürlich gibt es freundliche, liebenswerte Moslems, die ihre Ehefrauen und Töchter achten und keiner Fliege etwas zu Leide tun. Das sind aber nicht diejenigen, die in den letzten Jahren immer öfters wegen Gewaltverbrechen in westlichen Newsspalten landen. Und vor allem: es sind nicht diejenigen, die dem Vorbild Mohammeds folgen.
Vom Witwer zum Besitzer eines grossen Harems
Eine faire und umfassende Diskussion des Frauenbildes im Islam ist nur möglich, wenn man Leben und Lehre Mohammeds unter die Lupe nimmt.
Der Gründer des Islam war nicht nur ein machtversessener Regent und brutaler Kriegsherr. Er hatte auch eine grosse Schwäche für das weibliche Geschlecht. Warum der einst monogame Ehemann zum Chef eines grossen Harems mutierte, kann nur vermutet werden. Es war wohl eine Folge des persönlichen Machtgewinns.
Mohammed hatte in erster Ehe lange Jahre mit Chadidscha bint Chuwailid (555-619 n.Chr.) gelebt. Im Alter von 25 Jahren hatte der aus armem Haus stammende Mohammed seine damalige Arbeitgeberin, die 15 Jahre ältere Kaufmannswitwe Chadidscha geheiratet. Damit wurde Mohammed Mitglied der obersten Schicht Mekkas und hatte finanziell ausgesorgt.
Da man seinen Offenbarungen in Mekka nicht glauben wollte, emigrierte der «Prophet» drei Jahre nach Chadidschas Tod nach Medina (Yathrib). Dort fand er einen guten Nährboden: sowohl für den Islam als auch für den Aufbau eines stattlichen Harems. Bis zu seinem Tod im Jahre 632 heiratete Mohammed 12 weitere Frauen. Und er hatte unzählige Sexsklavinnen.
Ehefrauen und Sklavinnen für jeden Moslem
Dem normalen Moslem war lediglich das Halten von vier Frauen erlaubt, denn Mohammed sagt in Sure 4: „Nehmt Euch zu Weibern, die Euch gut dünken… zwei, drei oder vier… oder was Eure Rechte besitzt“ (Sure 4,3). Der im Koran oft verwendete Ausdruck „was Eure Rechte besitzt“, bezieht sich auf Sklavinnen, die von Karawanen-Raubzügen oder vom Kriegsfeld heimgebracht wurden (z.B. Sure23,6; 33,50; 70,30). Für was die Sklavinnen mitunter hinzuhalten hatten, versteht sich von selbst. Sie durften auch genommen werden, wenn sie verheiratet waren (Sure 4,24). Im selben Vers gibt Mohammed zudem Anweisungen für den Kauf von Frauen. Er selber hatte seine Ehefrau, Safiya bint Huyai bint Ahtab, eine jüdische Sklavin, aus einer Kriegsbeute gekauft.
Für Mohammed selbst galt die Einschränkung auf vier Frauen nicht. Er schwelgte inmitten seines Harems. Ein eigenes Gemach hatte der Prophet nicht. Neun Hütten umgaben die Moschee Medinas. In ihnen lebten die Frauen Mohammeds, die gemäss einer festgelegten Reihenfolge den nächtlichen Besuch des Propheten erwarteten. Zu Irritationen kam es, wenn er die Nacht mit einer hübschen Sklavin in der Hütte einer Ehefrau verbringen wollte. Das schien Mohammed aber nicht weiter zu stören. Schliesslich war jedes Problem durch eine Anweisung Allahs aus der Welt zu schaffen.
Speziell kam ihm das zu Nutze, als er die Ehefrau seines Adoptivsohnes Zaid begehrte. Auf Geheiss Allahs spannte Mohammed dem Adoptivsohn dessen Ehefrau aus und heiratete sie selber: «Und als Zaid die Sache mit ihr erledigt hatte, verheirateten Wir Dich mit ihr, damit es für die Gläubigen keine Sünde sei, die Gattinnen ihrer Adoptivsöhne zu heiraten… und Allahs Befehl ist zu tun. Der Prophet begeht keine Sünde in dem, was Allah ihm verordnet hat.» 33,37-38). In Sure 33,50-51 schreibt sich Mohammed bzgl. Frauenwahl und Frauenkonsum im Namen Allahs generelle Sündlosigkeit zu.
Seinen unterworfenen Nachfolgern erlaubte «Allah» kein so buntes Treiben. Doch gewährte Mohammed den Männern im Koran eine klare Vorrangstellung gegenüber den Frauen: Moslems durften mehrere Frauen haben; Frauen hingegen nur einen Mann. Nur Männer konnten die Scheidung beantragen (Sure 2,227 ff.). Frauen erbten nur die Hälfte der Männer (Sure 4,11). Die Ehefrauen hatten zu gehorchen. Bei Widerspenstigkeit durften sie weggesperrt oder geschlagen werden (Sure 4,34). Die afghanischen Taliban haben 2026 also nichts Neues erfunden.
Mädchen werden mit Männern verheiratet, die ihre Grossväter sein könnten
Offenbar scheint es Mohammed aufs Alter dann doch ein bisschen viel geworden zu sein mit den vielen Ehefrauen. So auferlegte «Allah» ihm einen Ehestopp: „Dir sind hinfort keine weiteren Weiber erlaubt noch darfst Du sie für andere Gattinnen austauschen, wenn Dir auch ihre Schönheit gefällt, es sei denn für die Sklavinnen, die deine Rechte besitzt“ (Sure 33,53). Die Paarung mit Sklavinnen, wie jene mit der hellhäutigen, lockigen Koptin Maria, war also weiterhin erlaubt. Maria schenkte dem Propheten sogar den lang ersehnten Stammhalter, Ibrahim. Der Knabe starb jedoch bereits im Alter von einem Jahr.
Die Lieblingsfrau des Propheten war Aischa bint Abi Bakr (613/14-678 n.Chr.). Sie war die Tochter des Geschäftsmanns und späteren Kalifen Abu Bakr (573-634 n.Chr.). Den islamischen Überlieferungen zufolge war Aischa beim Eheschließungsvertrag mit Mohammed sechs Jahre alt. Die Ehe wurde vollzogen, als Aischa neun war. Mohammed selber war 53 Jahre alt, als er die 9-Jährige ehelichte!
Die Heirat von moslemischen Männern mit Mädchen hat auch im 3. Jahrtausend n.Chr. nichts an Reiz eingebüsst. Endlos gehen die Youtube-Videos ins Land, die die verstörten Mädchen bei der Hochzeitszeremonie mit erwachsenen, manchmal auch alten Männern zeigen.
Paradiesische Ewigkeit für sex-hungrige Moslems
Die Ausführungen des Korans zum Paradies schwächen den Wert und die Rolle der Frau zusätzlich. Sie beanspruchen, das Frauenbild für die Ewigkeit zu fixieren. Das Paradies erscheint als himmlischer Harem, in welchem sich alles um den Mann dreht. Auch im Jenseits wird der gute Moslem von seinen reinen Gattinnen begleitet (Sure 4,57; 43,70). Weit wichtiger jedoch sind die im Koran oft genannten schwarzäugigen Mädchen (Huris), die weder von Menschen noch von Geistern je berührt worden sind (Sure 37,48; 44,54; 56, 22; 55,70-77; 56,36-38). Diese Jungfrauen warten in verschlossenen Zelten auf die Nachfolger Mohammeds. Die Männer, gekleidet in Seide und Brokat, lagern sich auf Polstern und Teppichen mit grünen Kissen. Ihre Betten sind mit Futtern aus Brokat versehen. Sie werden gespeist von Jungfrauen mit schwellenden Brüsten (Sure 78,33) und unsterblichen Knaben, die Wein im Überfluss in Humpen und Bechern darreichen (Sure 56,18). Alkoholgenuss wird dann endlich auch den Moslems erlaubt sein. Der Wein wird in Strömen fliessen (Sure 47,15) und nicht einmal Kopfschmerzen verursachen (Sure 56,19; 83,25)! Unnötig zu sagen, dass die Feinde des Islam mit Jauche übergossen werden (Sure 44,45ff; 78,25). Sie werden mit Eiterfluss gespiesen, mit kochendem Wasser und Erz getränkt und sie brennen im ewigen Feuer (Sure 14,16; 69,36).
Koran und Menschenrechte schliessen sich aus
Nur schon das Frauenbild des Islam beweist, dass Mohammeds Religion sich nicht mit dem freiheitlichen Menschenbild des jüdisch-christlichen Westens verträgt. Der Islam im Sinne des Religionsgründers gewährt Frauen keine zivile, familiäre, soziale, unternehmerische oder ökonomische Freiheit. Ganz zu schweigen von der religiösen Freiheit. Frauen, die dem Islam den Rücken kehren, leben gefährlich. Sie werden zumeist geächtet, verfolgt und oftmals umgebracht.
Weder Politiker, Juristen noch christliche Theologen haben in den letzten Jahrzehnten einen öffentlichen Diskurs zum «Frauenbild im Islam» erzwungen, der der Sache gerecht wäre. Die meisten Vordenker haben wohl einfach Angst, den Fakten ins Auge zu sehen und sie auszusprechen. Sie fürchten den Furor oder gar den Terror der Moslems. So verlegen sie sich aufs Schweigen.
Inzwischen leben bald 50 Millionen Moslems in Europa. Es gibt zwei Wege, wie sich die Situation von Frauen auf unserem Kontinent gestalten wird in nächster Zukunft:
1) Politiker, Juristen und christliche Theologen wagen sich in den Kampf, um Freiheit und Gleichberechtigung für islamische Mädchen und Frauen in westlichen Nationen durchzusetzen:
- Diese Akteure prägen den öffentlichen Diskurs, indem sie islamische Werte und Praktiken, die dem westlichen Rechtssystem widersprechen, vom Koran oder der Sharia jedoch erlaubt werden, klar benennen und verurteilen.
- Sie bestimmen eine politische und gesellschaftliche PR, die die islamische Bevölkerung mit den westlichen Werten von Freiheit und Gleichberechtigung vertraut macht (politische, schulische und religiöse Bildung).
- Sie erlassen Gesetze, um illegitime Gewalt gegen Mädchen und Frauen sowie die Missachtung der Gleichberechtigung zu verhindern, aufzudecken, zu verfolgen und zu bestrafen (Genitalverstümmelung, Vielehen, Ehrenmorde u.a.m.). Dadurch entmachten sie islamische Rechtsräume, die sich in westlichen Nationen bereits ausgebreitet haben. Mit aller Konsequenz ermöglichen sie Mitmenschen islamischer Herkunft ein Leben in persönlicher Freiheit.
- Ein spezielles Augenmerk gilt dabei der Durchsetzung der Religionsfreiheit, die eine Abkehr vom Islam und eine Zuwendung zum Christentum jederzeit möglich macht.
2) Gesellschaftliche Führer lassen die Zügel schleifen. Sei es aus Fahrlässigkeit, egoistischer Angst oder böswilliger Zerstörung der Westlichen Kultur.
- Rechtsräume, die durch Koran und Sharia bestimmt werden, breiten sich weiter aus.
- Unterdrückung und Gewalt gegen Mädchen und Frauen in islamischen Bevölkerungsgruppen verstärken sich.
- Westliche Werte, Gesetze und Rechtsprechung verlieren an Gewicht.
- Islamische Werte, Gesetze und Rechtsprechung bemächtigen sich allmählich der gesellschaftlichen und politischen Öffentlichkeit in Europa.
- Dadurch werden auch Mädchen und Frauen, die nicht im Islam aufgewachsen sind, immer stärker den Ansprüchen und Gewaltakten islamischer Männer ausgesetzt.
Leider ist Europa auf Weg 2 schon weit fortgeschritten. Eines der Beispiele für organisierte Gewalt gegen nicht-islamische, junge Frauen, sind Vergewaltigungen durch islamische Männer-Cliquen in England (Gang Bangs). Darüber, wie höchste politische Stellen solche Verbrechen decken, um «den religiösen Frieden nicht zu stören», berichtet der nächste BLOG-Artikel des Bürgerforums in der Serie zur Rechtslage von Mädchen und Frauen im Islam.
Wünschbar für eine gute Zukunft in Europa und in der Schweiz ist das Beschreiten des Wegs 1.
Das Bürgerforum Schweiz hält seine Arbeit aufrecht, um eine Rückkehr zu erkämpfen zu den christlichen Werten, welche die Schweiz begründet, wehrhaft und erfolgreich gemacht haben.